8.01.2013

UhrmacherIn – nichts für Grobmotoriker!

Hallo Internet und Besucher,

Verschiedene Pendeluhren

Verschiedene Pendeluhren

mein Name ist Marc-Phillip und ich gehe in die Nicolaischule Städtische Oberschule in Brandenburg. Ich bin im Team Die 3 !!!. Im Team sind außer mir auch noch Aliecia und Nico. Wir arbeiten seit ein paar Tagen mit dem BÜRO BLAU im Projekt PraxisTrio zusammen. Unser Team besuchte am Mittwoch, den 13.06.2012, 3 verschiedene Betriebe. Wir gingen als erstes ins Seniorenzentrum „Clara Zetkin“. Als zweites besuchten wir Uhren-Schubert und danach gingen wir zur Mittelbrandenburgischen Sparkasse (MBS).

Unsere Aufgabe bestand darin, ein Interview in den Betrieben durchzuführen und soviel wie möglich über Berufe herauszufinden. Und so fing unsere Betriebe-Rallye an. Bevor wir uns aber, bewaffnet mit Kamera und Mikrofon, auf die Betriebe stürzten, lernten wir am Montag und Dienstag den Umgang mit den Geräten und wie wir ein Interview führen.

Teilweise sehr klein - Einzelteile von Uhren

Teilweise sehr klein - Einzelteile von Uhren

Ich durfte ein Interview bei Uhren-Schubert mit Chef Herrn Schubert durchführen. Als wir in den Laden kamen, konnten wir lauter Uhren sehen und wir wurden sehr herzlich empfangen. Er erklärte uns den Beruf UhrmacherIn und stellte uns seine Mitarbeiter vor. Daraufhin erläuterte Herr Schubert uns, wie er zum Beruf des Uhrmachers gekommen ist. Am erstaunlichsten fand ich, dass er den Beruf schon mehr als 40 Jahren ausübt.

HALLO das ist ein halbes Leben!!!!!

Danach zeigte er uns seine Werkbank und führte uns vor, was der Lehrling für Aufgaben in seiner Ausbildung hat. Er sagte: „Jeder Lehrling fängt mit einer großen Pendeluhr an und lernt dann nach und nach den Umgang mit Armbanduhren.“ Schon als ich die Werkbank sah, wusste ich, dass man ein sehr gutes Auge für den Beruf benötigt und dazu auch noch eine sehr, sehr, sehr ruhige Hand, um die kleinen Einzelteile überhaupt zu handhaben. Also Grobmotoriker sollten lieber die Finger von diesem Beruf lassen 😀 . Die Ausbildung dauert 3½ Jahre. Außerdem bearbeitet und repariert er nicht nur Uhren, sondern auch Schmuck.

Ich fand den Laden und Herrn Schubert sehr nett und finde auch den Beruf UhrmacherIn sehr interessant, aber für mich wäre er nichts, weil ich ein schlimmer Grobmotoriker bin und keine Geduld habe. Spätestens wenn das zweite Teil von der Uhr herunterfallen würde, würde ich schon eine Krawatte kriegen 😀 .

Liebe Grüße, euer Marc von der Nicolaischule Brandenburg an der Havel

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