19.09.2012

Diplom-Psychologen/Diplom-Psychologinnen helfen bei der Bewältigung von Problemen

Hallo ihr Lieben,

Ordnung im Büro

Ordnung im Büro

mein Name ist Sarah, ich komme aus der Nicolaischule Städtische Oberschule Brandenburg und besuche derzeit die 9. Klasse. Mein Team nennt sich die Die 3 Fragezeichen und besteht aus Dominic, Charleen und mir. Wir haben ein Projekt gestartet mit dem Team vom BÜRO BLAU. Mithilfe des Projektes PraxisTrio wird es uns ermöglicht 3 verschiedene Berufsfelder kennenzulernen.
Ich habe mich für den Bereich Soziales/Gesundheit entschieden, und führte ein Interview bei der Opferhilfe Land Brandenburg e.V.

Diplompsychologen können in verschiedenen Einrichtungen arbeiten: in Kliniken, niedergelassen als Psychotherapeuten, in der Schulpsychologie, beratend für Firmen tätig sein oder z.B. in einer Beratungsstelle arbeiten. Die Opferberatungsstelle ist eine spezielle Beratungsstelle, in der Opfer und Zeugen von Straftaten beraten werden. Diese Einrichtung bietet therapeutische Gespräche an und hilft, problematische Erlebnisse zu verarbeiten und sich über seine Rechte und Pflichten im Rahmen eines Ermittlungs- und Strafverfahrens zu informieren. Die Beratungsstellen der Opferhilfe sind in den folgenden Städten vertreten: Potsdam, Brandenburg, Cottbus, Senftenberg, Frankfurt/Oder und Neuruppin.

Unser Tag lief folgendermaßen ab: Als wir in der Einrichtung der Opferhilfe ankamen, wurden wir herzlich von unserer Ansprechpartnerin Frau Fischer begrüßt, zusammen gingen wir dann in ihr Büro. Dieses war sehr ordentlich und gute Luft lag im Raum. Wie üblich stehen ein großer Schreibtisch und ein Regal in ihrem Raum, und eine kleine Sitzecke. Somit konnten wir mit unserem Interview beginnen. Voller Tatendrang stellte ich meine am vorigen Tag aufgeschriebenen Fragen, welche Frau Fischer sehr freundlich und voller Freude beantwortete.

Und nun werde ich euch mehr zu dem Beruf Diplom-Psychologe/Diplom-Psychologin erklären. Um Psychologe zu werden ist das Abitur und ein Studium Voraussetzung. Das Studium ist in zwei verschiedene Bereiche eingeteilt: Bachelor- und Masterstudium. Schon im Studium kann man seinen Schwerpunkt (klinische Psychologie, pädagogische Psychologie oder Arbeits- und Organisationspsychologie) wählen. Ein klinischer Psychologe kümmert sich um seelische Probleme des Klienten, ordnet sie in eine Diagnose ein und bietet Gespräche an, um all das Geschehene zu verarbeiten.

Mein Fazit zu dem Beruf des Psychologen ist sehr positiv, da es ein sehr interessanter Beruf ist. Ich selbst könnte es mir gut vorstellen in so einer Einrichtung als Psychologin zu arbeiten, da ich Leuten mit ihren Problemen helfen könnte. Das einzige was mich an diesem Beruf stört, ist, dass man vorher ein Studium absolvieren müsste. Doch ein Praktikum würde ich machen, um noch mehr Einblicke in diesen Beruf zu erhalten.

Also wer sich für diesen Beruf interessiert, dem würde ich diesen Tipp geben: Absolviert in so einer Einrichtung ein Praktikum. Es lohnt sich wirklich.

Das war es dann erst einmal, viele Liebe Grüße,

Sarah

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